Benq M2200HD
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| Vom: September 20, 2009 |
| Von: Tracki, |
Der TFT Monitor hat eine sehr gute Bildqualität - Boxen (keine Wunder erwarten) - USB Hub - Kopfhörereingang. Ich kann
den Monitor auf jeden Fall weiterempfehlen. Leider gab es einen kleinen Defekt nach 1 Woche was den Kopfhörereingang angeht.
Man steckte den Kopfhörer dran und nach 10-60 Minuten schalteten sich auf einmal die Lautsprecher ein zusätzlich zum Kopfhörer und
man hat es nicht mitgekriegt da man ja die Kopfhörer auf den Ohren hatte :) Blöd wenn das spätabends passiert. Aber Amazon
hat nach Fehlermeldung sofort ein Ersatzgerät geliefert. |
Tolles Gerät zu angemessenem Preis
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| Vom: July 10, 2009 |
| Von: DI R. Müller, Kapfenberg |
Positiv:
+ Tolle Bildqualität
+ HDMI-Anschluss
+ 2x USB Anschluss seitlich und 1x hinten
+ Webcam mit 2 Megapixel im Lieferumfang enthalten und kann ganz einfach mittels USB-Anschluss auf den Monitor gesteckt werden.
+ Lautsprecher sind integriert
Negativ:
- Monitor laßt sich am Standfuß nicht nach links oder rechts drehen
- HDMI-Anschluss für lange Stecker problematisch (Monitorfuß ist im Weg) |
Bildschirm
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| Vom: September 10, 2009 |
| Von: Karin und Gerhard Müller, Marburg-Biedenkopf |
Endlich sehe ich alle Webseiten in voller Größe und das super gut.
Die Auflösung und Farbbrillanz ist optimal. |
Super Ding
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| Vom: October 28, 2009 |
| Von: Scharmane, |
| Hab den M2200HD jetzt seit ca. 4 Wochen und bin sehr zufrieden. Passt optisch super zum Mac Mini, hat ein tolles Bild (ist über DVI angeschlossen)ohne jegliche fehlerhafte Pixel, annehmbare Lautsprecher, eine passable Webcam und der USB Hub ist sehr bequem. Der Standfuß gibt festen Halt, allerdings nicht höhenverstellbar. Kann ich nur weiterempfehlen. |
Hätte in seiner Klasse perfekt sein können.
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| Vom: January 22, 2009 |
| Von: Filmfreak, |
Nachdem meine erste Wahl der Benq E2400HD diverse Probleme beim Interpolieren niedriger Auflösungen hatte bin ich nun beim M2200HD gelandet, da die 2200HD Modelle dieses Problem nicht haben. Nach einem weiterem Umtausch bin ich nun endlich auch sehr zufrieden.
Ausstattungstechnisch gibt es nichts zu meckern. 16:9 in 1080p Full-HD, eine Webcam, USB Hub, und eine ordentliche Auswahl von Anschlüssen: VGA, DVI-D (HDCP unterstützt), HDMI (Audioübertragung unterstützt), analoger Audio-Eingang, USB-Uplink zum PC, Kopfhörerausgang und vier USB Ausgänge (einer hinten, zwei an der Seite und einer oben für die aufsteckbare Webcam, der aber auch für alles andere genutzt werden kann).
Die Verarbeitung des Displays selbst ist sehr gut. Der Standfuss ist groß und solide. Jedoch ist das Gelenk zwischen beiden einmal mehr die Schwachstelle. Bei stärkeren Erschütterungen (für Schreibtischverhältnisse) schwingt das Display ein paar Sekunden nach. Das Design gefällt mir gut, der weiße "Apple-Look" sagt mir persönlich mehr zu als das Schwarz der E-Modelle dieser Serie. Die Silberne Zierleiste am unteren Rand ist aber sicher Geschmackssache. Insgesamt wirken die Materialien in dieser Preisklasse relativ hochwertig.
Die Bedienung ist gut. Die Tasten an der Seite fügen sich sehr gut ins Design ein und sind ohne Probleme zu erreichen. Das Menü ist übersichtlich und wirft keine Fragen auf. Teilweise gab es für Funktionen auch eine Vorschau, bei der eine Hälfte des Bildes mit und eine ohne angezeigt wurde - vorbildlich. Wichtige Funktionen sind auch ohne Umweg über das Menüs erreichbar (Lautstärke der integrierten Lautsprecher, Auswahl des Bildmodus, Auswahl des Videoeingangs). Einziges Manko: bei einem der drei Geräte (1x E2400HD, 2xM2200HD), die ich hatte, war der Ein/Aus-Schalter etwas schwergängig - aber nicht problematisch.
Die Auswahl der Bild-Modi (bei Benq als Senseye betitelt): Movie, Photo, Dynamic, Standard und sRGB. Die ersten drei kann man zusammenfassend beschreiben. Alle drei heben den Kontrast deutlich an und verstärken die Farben. Subjektiv mag das auf den ersten Blick besser aussehen, aber von Farbtreue kann man dann nicht mehr reden. Der Movie-Modus ist noch am ehesten zu gebrauchen und zwar - wer hätte das gedacht - für Filme. Der Photo-Modus ist gedacht, um sich Bilder anzuschauen und nicht um sie zu bearbeiten! Er mag vielleicht in der Lage sein, Fotos einer Ultra-Billig-Kamera (Hallo TV-Shopper) in einem etwas besseren Licht dastehen zu lassen, aber bei Bildern einer guten Kamera, kann man im besten Fall von Verschlimmbesserung reden. Der Dynamic-Modus wirkt subjektive ähnlich wie der Movie Modus. Interessant hingegen ist der sRGB Modus, der verpricht, die Microsoft Windows (verwendet sRGB) Farben so korrekt wie möglich wieder zu geben. Da dieser Farbraum aber etwas eingeschränkter ist, wirkt das Bild etwas fade. Der Standard-Modus ist - wie bei nahezu allen TFT Displays - die beste Wahl. Es gibt diverse Mgölichkeiten das Bild noch nachzuregulieren. Schlatet man direkt von Photo, Movie oder Dynamic zu Standard zurück, wirkt das Bild zwar zuerst etwas schwach, doch das ist eine optische Täuschung, den das "Eye Candy"-geschädigte Auge muss sich erst einmal wieder an ein normales Bild gewöhnen. Ich empfehle ganz klar den Standard-Modus. Hat man Kontrast und Helligkeit am Gerät eingestellt, erfolgt das Feintunging am Computer: entweder per Grafiktreiber oder mittels Kalibrierungssoftware (ggf. automatisiert mit Kalibrierungshardware).
Zwei zuschaltbare "Bildverbesserer" sollen nicht unerähnt bleiben. Zum einen haben wird da AMA. Dadurch sollen die Schaltzeiten verkürzt werden und schnelle Bewegungen bei Filmen oder Spielen besser dargestellt werden. Die Wirksamkeit festzustellen ist schwer, denn auch ohne diesen Modus gibt es keinerlei Probleme bei schnellen Bewegungen. Scheinbar wird aber feine Schrift (zB Textverarbeitung) etwas schlechter dargestellt, wenn diese Funktion abtiviert ist. DCR soll den Kontrast dynamisch regulieren. Dadurch erreicht das Display seinen theoretischen Kontrast von 10000:1 (dazu später mehr). Für Spiele und Filme kann man das nutzen, wenn man möchte. Für eine möglichte genaue Wiedergabe (zB für Bildbearbeitung) aber gänzlich ungeeignet - wie auch alle anderen Sonderfunktionen diverser anderer Hersteller. Der Effekt hält sich jedenfalls in Grenzen, was wohl auch daran liegt, dass auch der normale Kontrast schon gut genug ist. Anzumerken wäre noch, dass man keinen manuellen Einfluss auf Helligkeit und Kontrast mehr hat, sobald DCR aktiviert ist.
Das Bild ist hervorragend. Sicher habe ich schon besseres gesehen, aber in ganz anderen Preisklassen. Unter 300€ kenne ich nichts vergleichbares. Helligkeit und Kontrast sind mehr als ausreichend. Der echte (im Test eines professionellen englischsprachigen Magazins) gemessene Kontrast ist mit ca. 900:1 dennoch mehr als ausreichend für sehr gute Bilder (auch mit theoretischen 20000:1 angegebende Displays erreichen das oft nicht). Die tatsächliche Helligkeit lag etwas unter 300 cd/m² - d.h. bei 100 Prozent ist das Bild so hell, dass es schon fast unangenehm ist. Es gibt also genügend Spielraum. Weiterhin wirkt das Bild knackig scharf, denn das Display hat einen der kleinsten Pixelabstände, den es derzeit bei TFTs gibt. Die Schärfe kann in beide Richtungen nachgeregelt werden (bzw. wird in einigen Bildmodi automatisch verändert). Ein Höhepunkt ist für mich die Wiedergabe der Farben. Selten gelingt es preigünstigen Modellen die Farben so prächtig aber immernoch natürlich dazustellen. Laut des erähnten Test erreichen die Displays dieser Serie fast gleich geringe Farbabweichungen wie Gerätel, die das drei- oder vierfache kosten - Kalibrierung vorrausgesetzt. Aber auch mir bloßen Auge lässen sich Einstellungen finden, die zu tollen Ergebnissen führen. Unterm Strich werden praktisch alle gut bedient. Im Büro hat man viel Platz auf dem Schirm. Doppelseitige Dokumente, oder zwei Webbrower-Tabs nebeneinander sind schon recht praktisch. Für Spiele und Videos ist das Gerät ebenfalls besten geeignet. Wer als Hobby mal ein paar Fotos und Video bearbeitet, wird ebenfalls zufrieden gestellt - Kalibrierung vorrausgesetzt (aber das gilt für alle TFTs). Bedenkte sollte jeder potentielle Käufer, dass bei 1080p auf so einer "kleinen" Fläche Icons und Schrift bei Standard einstellung kleiner sind, als bei den meisten Displays - der Preis den man für die Auflösung und das Scharfe Bild zahlt. Nichtsdestotrotz, ein sehr guter Allrounder. Punkt.
Die 2.0 Megapixel Webcam ist eine nette Zugabe. Ein Micro ist integriert und eine LED zeigt an, wenn die Kamera in benutzung ist. Der große Vorteil ist natürlich, dass sie durch das Aufstecken am Monitor gut in den Arbeitsplatz integriert ist - und das nicht nur optisch. Treiber sind unter XP und Vista keine nötig. Die beigelegte Software ist einfach zu bedienen und erfüllt ihren Zweck. Ein Programm dient zum Aufnehmen von Bildern und Videos (inkl. Überwachungsmodus), das fügt dem Bild der Kamera diverse Effekte hinzu - egal in welchem Programm man sie nutzt. Neben diversen Spielereien gibt es auch nützliche Funktionen, wie das Spiegeln und das "Face Tracking". Letzteres zoomt automatisch immer so zum Gesicht, dass der ganze Kopf im Bild ist. Bewegt man sich, so wird immer automatisch und recht präzise gezoomt und geschenkt - natürlich solange man sich im Sichtbereich der Kamera befindet, denn die Kamera bewegt sich ja nicht physisch. Sehr praktische Spielerei.
Die weitere Ausstattung: Abgesehen von der Webcam beschränkt man sich auf das Nötigste. Ein Audiokabel mit Klinkenstecker, Ein USB Kabel für den HUB (und die Kamera), ein VGA Kabel sowie zwei CDs mit Handbuch, Windows Treiber (nicht zwingend nötig) und WebCam Software.
Dass bei einem Grät mit HDMI und DVD Anschluss nur ein VGA Kabel enthalten ist, ist unverständlich. Entscheidend ist dies allerdings nicht, denn ob nun wie bei anderen ein extrem billiges DVI Kabel mit max. 2m dabei liegt oder nicht fällt für mich kaum ins Gewicht - am Ende ätte sich das auch nur auf den Verkaufspreis nieder geschlagen. So etwas kostet nicht die Welt - mit 5€ ist man dabei. Außerdem gibt es genug, die entweder schon eins haben, oder lieber ein hochwertigeres oder und oder längeres möchten.
Das bisher geschriebene würde mich zu einer Wertung von knappen 5 Sternen führen. Knapp, unter anderem weil das Gelenk zum Standfuss etwas stabiler hätte sein können. Das fehlende DVI Kabel rechne ich nicht mit ein. Es gibt aber dennoch nur 4 Sterne von mir, weil die Qualitätskontrolle schlampig arbeitete. Das erste M2200HD war ein typisches Montagsgerät. Der Ein/Aus Schalter war schwergängiger als bei den anderen, ein Pixelfehler zierte das Panel und bei Helligkeitseinstellungen unter 90% macht sich ein Summen bemerkbar - ein nicht ganz unübliches Problem diverser Hersteller. Oft wird behauptet, dass dies vom Netzteil kommt und bei externen nicht auftritt, aber das ist falsch. Es kommt von dem Bauteil, welches die Hintergrundbelauchtung von ihrer Nominalleuchtkraft drosselt und trat auch schon Geräten mit externen Netzteilen auf (siehe Samsung). BenQ hatte vor einiger Zeit auch mal Stellung dazu genommen, es aber wie andere Hersteller und viele Händler mit "das ist normal" abgetan. Dass es das nicht ist, zeigen meine Erfahrungen in der Vergangenheit. Denn immer wenn so etwas auftrat, schaffte ein Austauschgerät gleicher Bauart Abhilfe. So auch hier. Das zweite Gerät funktioniert perfekt. Dennoch kann ich über die Garantie von BenQ wenig sagen, da ich sie nicht in Anspruch genommen, sondern das Gerät direkt beim Händler umgetauscht habe. Mit den üblichen 36 Monaten Vor-Ort-Service mit Ersatzgerät, sollte man jedoch auf der sicheren Seite sein.
Fazit:
Eine fast uneingeschränkte Kaufempfehlung von mir. Für sein Geld bekommt ein einen angemessenen Gegenwert mit wenig Konkurrenz, denn derzeit gibt es wenige 16:9 Computer-Displays mit 1080p, die meisten sind in 16:10 und gerade unter 24" findet man Full-HD kaum. Bei Acer gefiel mir die Verarbeitung nicht, der LG waren es die Farben. Jedoch sollte man sich wie bei jedem Kauf eines LCD Gerätes vorher den evtl. Umtausch sichern und sich vor allem nicht mit Argumenten wie "das ist normal" abspeisen lassen. Dieser Ratschlag gilt natürlich für den Kauf jedes Displays - egal von welchem Hersteller.
Tipp:
Wer keine Kamera benötigt und/oder das Gerät lieber in Schwarz/Silber möchte, greift zum etwas 30€ billigeren E2200HD. Abgesehen vom fehlenden USB-Hub und Kamera sind beide Geräte technisch identisch. Vom Einstiegsmodell E2200HDA rate ich ab, da diesem jeglicher digigitaler Bildeingang fehlt, und man damit mit Kanonen auf Spatzen schiesst.
p.s.
Um das mit der Qualitätskontrolle etwas relativieren und BenQ nicht als (alleinigen) schlampigen Hersteller dastehen zu lassen: abgesehen von HP, Dell und Eizo habe ich bei anderen Herstellern ähnliche Erfahrungen gemacht. |
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Full-HD (1080p) bei sehr guter Bildqualität. Die guten Blickwinkel sind hier auch nötig – Der Standfuß ist fest, lässt sich also nicht verstellen. Trotzdem würde ich den BenQ M2200HD jederzeit für den Heimkinogenuss empfehlen. Für den Gamingbereich ist die Reaktionszeit etwas hoch. Deshalb gibt es bei rasanten (Action-)Spielen schon mal Schlieren.